Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNApril 27, 2014
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Buchrezension von “Change Management: Das Zugvogel-Prinzip” von Dr. Dietmar Straub, Dr. Frank Kuhnecke und Torsten Kirchmann, erschienen 2013 im Carl Hanser Verlag, München. Hardcover mit rd. 270 Seiten sowie “E-Book inside”.

Wie und wo Sie — im Geschäftsalltag oder insbesondere bei Veränderungsbedarfen – „Schwarmintelligenz“ einsetzen können, dafür gibt Ihnen dieses exzellente Buch nützliche Perspektiven und Werkzeuge an die Hand.  “Wenn es darauf ankommt, wenn es ab in den Süden geht oder wieder zurück in den Norden, dann werden aus individuellen Vögeln Schwärme, denn nur gemeinsam kann das ferne Ziel erreicht werden.”


Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNMarch 18, 2014
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Im Sommer 2017  /  Buchrezension – „Rethink Big Data“ von Cornel Brücher, erschienen bereits 2013 bei mitp (Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH), Heidelberg; Taschenbuch, rd. 170 Seiten.

Das faszinierende Thema Big Data begegnet uns immer häufiger auch in der allgemeinen Tagespresse. Cornel Brücher ordnet es für uns ein, zeigt historische Entwicklungslinien auf und beleuchtet Hintergründe. Sein Buch ist ein handlicher Primer, der sich sehr gut als Einführung liest, ohne auf Niveau zu verzichten. Mit einer großen Anzahl von Beispielen & Fallstudien eine lohnende Lektüre!


Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNSeptember 11, 2013
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Im September 2013  /  Mehr und mehr wird klar, daß bei der sogenannten Energiewende der (uns Deutschen nachgesagte) Idealismus und die dazugehörigen „Gutmenschen“ die Oberhand gewonnen haben — und zwar in recht übertriebener Weise. Der Glauben an die gute Sache reisst uns mit: Fakten werden ausgeblendet, geradezu inquisitorische Anfeindungen nehmen zu gegenüber Kritikern oder gar Zweiflern. Argumente Pro & Contra werden schrill zu Glaubens- und Überlebensfragen stilisiert. Warum müssen wir dieses Thema dennoch nüchtern und ohne Selbsttäuschung diskutieren?


Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNAugust 27, 2013
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Dieses Mitte 2013 erschienene, äußerst lesenswerte Büchlein befasst sich, wie zu erwarten, vorrangig mit dem Berliner Flughafen-Desaster, liest sich stellenweise aber wie ein Krimi. Der Autor, ein Architekt von Weltrang, zieht aus dem Skandal um „seinen“ Hauptstadtflughafen sowie vielen weiteren Bauprojekten kontrovers-plausible Schlüsse und zwingt die Politik & ganz allgemein die Öffentliche Hand, auf jeden Fall Aufsichtsrat und Vorstand der Betreibergesellschaft Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, so in die Gegenbeweispflicht. Trotz des ernsten Themas ein Lesevergnügen, das ich sehr empfehle. Für Architektur- und Bauingenieurstudenten: Pflichtlektüre! 


Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNAugust 7, 2013
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Nach einer Firmenübernahme legen gute Finanzinvestoren sofort los: ihre neue Beteiligungsgesellschaft wird im Rahmen eines 100-Tage-Programms intensiv auf Potentiale und Verbesserungsansätze hin durchgerastert und dann unverzüglich auf den Weg der größten Wertsteigerung gebracht. Erfolgskritisch sind die ersten 12-18 Monate solcher Programme, von großer Bedeutung für die Rendite der Investition — im wesentlichen: den Verkaufspreis — sind jedoch auch die letzten 6-12 Monate vor dem Exit.


Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNAugust 6, 2013
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Vor 80 Jahren: Der “Eintopfsonntag” wird eingeführt

„Am 1. Oktober 1933 (fand) der erste so genannte Eintopfsonntag im Deutschen Reich statt. Während des NS-Regimes wiederholte er sich jeweils am ersten Sonntag der Monate Oktober bis März. Die Bevölkerung und die Restaurants waren auf Anordnung der Reichsregierung verpflichtet, nur einfache Eintopfgerichte zu verzehren bzw. anzubieten. (…) Auch Adolf Hitler nutzte die Volkstümlichkeit der Hausmannskost, um durch sein öffentliches Eintopfessen eine scheinbare Gleichsetzung von ‚Volk und Führer‘ zu demonstrieren.“

(Quelle: Deutsches Historisches Museum Berlin*)


Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNApril 17, 2013
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Stellen Sie sich vor, Sie könnten in zwei bis drei Stunden Ihre Ausdrucksfähigkeit in Wort & Sprachbild deutlich verbessern. Geht nicht, meinen Sie? Falsch, bitte weiterlesen.

Das neue Buch von Martin Dall, „Die Rhetorische Kraftkammer – Überzeugen mit starken Reden und prägnanten Wortmeldungen“, schafft genau das und ist deshalb mein aktueller Buchfavorit. Für mich wichtig, weil ich beruflich viel schreibe und präsentiere. Wer in der gleichen Lage ist und die Treffsicherheit seiner Worte als Autor oder Präsentator ‚im Seitenumdrehen‘ verbessern möchte, dem empfehle ich dieses Buch wärmstens (erschienen im Wiener Linde Verlag, in Zusammenarbeit mit Wirtschaftswoche).


Ulrich LEHMANNUlrich LEHMANNMarch 25, 2013
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Um 2 Prozent, so das Umweltbundesamt in Dessau, stieg — in der Kurzfristbetrachtung und gegen den Trend — letztes Jahr unser Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases Kohlendioxid (CO2).

12 Prozent der Energie liefern Wind, Sonne & Co.

Mit 814 Millionen Tonnen CO2 stehen für 2012 immerhin 16 Millionen Tonnen mehr in der Bilanz als 2011. Und das, obwohl erneuerbare Quellen wie Wind und Sonne schon 12 Prozent der gesamten Energie in Deutschland lieferten.

Den größten Anstieg gab es bei den Braunkohle-Kraftwerke, einen geringeren Zuwachs verursachten zudem die Steinkohle-Kraftwerke — dies aufgrund aktuell günstiger Emissionsrechte und niedrigpreisigen Exporten von Steinkohle aus den USA.

Mehr CO2 emittierten die Haushalte.  „Wegen des kalten Winters haben die Leute mehr geheizt“, so das Umweltbundesamt.

Beim Verkehr gingen die Emissionen leicht zurück. Die deutsche Industrie konnte den Anstieg des CO2-Ausstoßes nicht verhindern, obwohl sie ihren Verbrauch wieder senkte, im letzten Jahr um 1,4 Prozent.

Langfristig positiver Trend, Verpflichtungen von Kyoto übererfüllt!

Trotz des kleinen Rückschlags hat unser Land die Verpflichtung, die es 1997 auf dem Weltklimagipfel von Kyoto einging, übererfüllt. 2012 sollte unser Klimagas-Ausstoß 21 Prozent niedriger liegen als 1990. Es waren 25,5 Prozent.

 

Dr. Ulrich LEHMANN

 

Quelle für Teile dieses Artikels: Wirtschaftszeitung AKTIV, Nr. 6 vom 16.03.2013, Seite 4.



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